Herzlich willkommen,

auf der Homepage der Unabhängigen in Gifhorn. Sie haben sich schon einmal über Entscheidungen der Verwaltung oder der örtlichen Kommunalpolitik geärgert oder es fehlte ihnen an Informationen? Schauen sie doch mal vorbei, wir sind  ehrenamtliche und interessierte Bürger die mitgestalten und nicht tatenlos weiterhin unzufrieden sein wollen.

Bei uns sind sie Herzlich willkommen wenn sie zu den Bürgern

und Bürgerinnen gehören die sich in Gifhorn wohlfühlen

aber in unserer Stadt und den Ortsteilen noch Optimierungsbedarf sehen.

Also einfach melden und sie sind herzlich eingeladen an den ULG - Treffen im Stadtgebiet ( s. Kalender) teilzunehmen.

 

Jürgen Völke

1. Sprecher

 

 Datum   Ort
13.03.18 Fraktionssitzung 18.30    Fraktionzimmer Cardenap
16.04..18 ULG Stadtversammlung 18.30

Aktuelles aus Gifhorn

Di

06

Mär

2018

Ausschuss lehnt ULG/FDP-Antrag zu Fahrradstreifen in der Fuzo ab

Mehrheit ist gegen geforderten Prüfauftrag und will integriertes Stadtentwicklungskonzept abwarten

Das Überqueren des Streifens
berge Gefahren für Fußgänger.
Außerdem gelte die Beschränkung
ohnehin nur von
11 bis 18 Uhr. In der übrigen
Zeit sei das Radeln in der Fußgängerzone
erlaubt.

GIFHORN. Abgelehnt wurde gestern in der Sitzung des städtischen Stadtplanungsausschusses
der Antrag der Gruppe ULG/FDP, die „Einrichtung eines eingegrenzten Fahrradstreifens“ in der Fußgängerzone zu prüfen.
“Es geht um die Sicherheit der Fußgänger,“ erklärte Andreas Katsch-Herke (ULG/ FDP), der den Antrag einbrachte. Gefordert werde lediglich eine Prüfung. „Das Ergebnis soll dann in einer der
nächsten Sitzungen zur Beratung vorgelegt werden“, so Katsch-Herke. Doch kein anderes
Ausschussmitglied sah das so. Bei zwei Enthaltungen wurde der Antrag abgelehnt.
„Ich sehe keinen Sinn darin, in der Fußgängerzone einen Radweg zu bauen“, führte Uwe Fiest (AfD) aus.
Willy Knerr (CDU) verwies darauf, dass in den HaushaltMittel für ein integriertes Stadtentwicklungskonzept bereits eingestellt seien. Innerhalb dieses Konzepts spiele
auch die Gestaltung der Fußgängerzone eine Rolle.
„Deshalb kommt der Antragzu früh“, so Knerr. Das fand auch Anke Klitzke (Grüne).
Klaus Schindler (CDU), der auch dem Seniorenbeirat angehört, erklärte, dass er eine
Umfrage zu dem Thema gemacht habe. „80 Prozent der Befragten sind gegen die Öffnung
der Fußgängerzone für Fahrräder“, so Schindler. An der Umfrage beteiligt hätten
sich 132 Personen.

AZ 6.3.17

0 Kommentare

Do

01

Mär

2018

Bringt ein Fahrradstreifen in der Fuzo mehr Sicherheit?

Gruppe ULG/FDP bringt Antrag in den Rat der Stadt Gifhorn ein – ADFC ist skeptisch

Radeln in der Fußgängerzone: Jetzt bringt die Gruppe ULG/FDP einen Fahrradstreifen ins Gespräch. Cagla Canidar (Archiv)

Gifhorn. Radeln in der Fußgängerzone: Das Thema bleibt in Gifhorn ein Dauerbrenner. In den Stadtplanungsausschuss am kommenden Montag bringt die Gruppe ULG/FDP einen neuen Vorschlag ein.

Gruppensprecher Jürgen Völke beantragt, die „Einrichtung eines eingegrenzten Fahrradstreifens“ zu prüfen. In anderen Städten sei das längst üblich. Die Vorteile: Die Radfahrer bewegten sich in einem bestimmten Bereich, sie kämen sich dort mit den Fußgängern nicht mehr ins Gehege. Gleichzeitig würde die Innenstadt belebt. Die Sicherheit für Fußgänger werde zurzeit gefühlt „durch Zweiradfahrer beeinträchtigt, die mit teilweise hoher Geschwindigkeit die Fußgängerzone passieren“.

Ein Fahrradstreifen in der Fuzo? „Davon halte ich nichts“, sagt Wolfgang Harder vom Fahrradclub ADFC. „Wo will man den Streifen anlegen?“ Beispiel südliche Fußgängerzone zwischen Bodemannstraße und Ceka-Kaufhaus: viel zu schmal, winkt Harder ab. Weil die Radler in beiden Richtungen unterwegs seien, müsste der Streifen mindestens zwei Meter breit sein. Dann passe er nicht zwischen Hausfassaden sowie Blumenkübel und Schaukästen in der Mitte.

Grundsätzlich hat Harder nichts gegen Fahrradstreifen in Fußgängerzonen. „Ich kenne das zum Beispiel aus Nienburg. Da ist die Fuzo in der Mitte freigegeben – aber auch nicht so verbaut wie bei uns.“

Elke Wiegmann vom Seniorenbeirat, der sich für ein grundsätzliches Radfahrverbot in der Fuzo ausspricht, lehnt einen Radfahrstreifen nicht kategorisch ab. „Wenn dieser Streifen möglich ist, könnte er mehr Sicherheit bringen. Ob es machbar ist, weiß ich aber nicht.“

Harder schließt sich eher der Argumentation der Grünen an: Es dürfte kein Problem sein, die Fußgängerzone generell für Radfahrer frei zu geben, wenn alle Verkehrsteilnehmer gegenseitig Rücksicht nähmen. Auch er weist darauf hin, dass die Fußgängerzone für die Zweiradfahrer inzwischen die wichtigste innerstädtische Nord-Süd-Verbindung ist. Der Knickwall sei in absehbarer Zeit am Deutschen Haus dicht. Der Radweg entlang der Konrad-Adenauer-Straße für Verkehr in beide Richtungen eigentlich zu schmal und die Celler Straße sowieso viel zu gefährlich. rtm

AZ 28.02.18

 

0 Kommentare

Fr

23

Feb

2018

Fahrräder und Sicherheit in der Fußgängerzone

0 Kommentare

Mi

21

Feb

2018

Innovationscampus in Gifhorn

0 Kommentare

Di

22

Aug

2017

Ruhewald am Neubokler Friedhof

0 Kommentare

Fr

12

Mai

2017

ULG Flohmarkt in Gamsen

0 Kommentare

Fr

12

Mai

2017

Dorfgemeinschaftshaus Neubokel

0 Kommentare

Fr

12

Mai

2017

Schuleinzugsbereiche Neubokel

0 Kommentare

Do

11

Mai

2017

Schuleinzugsbereiche Gamsen

0 Kommentare

Do

11

Mai

2017

Projekte für 2018 in Kästorf

0 Kommentare

Do

11

Mai

2017

Schuleinzugsbereiche Kästorf

0 Kommentare

Do

11

Mai

2017

Kästorf: Grünes Licht fürs Neubaugebiet

0 Kommentare

Mi

03

Mai

2017

Elektro und die Zukunft

0 Kommentare

Fr

28

Apr

2017

Ortsräte trafen sich

Premiere fürs Ortsrätetreffen
Anregung: Regelmäßige Treffen der Ortsbürgermeister mit dem städtischen Verwaltungschef

Premiere: Die Gifhorner Ortsräte trafen sich zum ersten Kennenlernen.

Gamsen. Das erste Ortsrätetreffen fand am Montagabend im Gasthaus Schaper statt. Gekommen waren zu der überparteilichen Veranstaltung 28 der insgesamt 33 Ortsräte der fünf Ortsteile, darunter sämtliche Ortsbürgermeister und deren Stellvertreter.

In der Diskussion ging es nicht nur um gemeinsame Interessen der Ortsteile, sondern auch um das Kennenlernen der jeweils anderen Ortsräte sowie der Ortschaften. Als handfestes Ergebnis wurde einvernehmlich beschlossen, an Bürgermeister Matthias Nerlich mit dem Vorschlag heranzutreten, dass sich die Ortsbürgermeister, möglicherweise ergänzt durch ihre Stellvertreter, ein- bis zweimal im Jahr mit dem Gifhorner Verwaltungschef treffen, um über die Angelegenheiten in den fünf Ortsteilen Gamsen, Kästorf, Neubokel, Wilsche und Winkel zu reden.

Als zweites Ergebnis wurde vereinbart, dass das Ortsrätetreffen auf freiwilliger Basis eine feste Institution werden soll. Mindestens einmal im Jahr soll es abwechselnd jeweils in einem Ortsteil stattfinden. In diesen Treffen, so wurde betont, soll keine Gegenkraft zur Kernstadt oder der Verwaltung aufgebaut werden. Vielmehr wolle man Konkurrenzen untereinander vermeiden.

Insgesamt wollen die Ortsräte künftig ihre Zusammenarbeit verbessern. Das erste Nachfolgetreffen soll im Herbst dieses Jahres im Ortsteil Winkel stattfinden. Andiskutiert wurde auch die im Raum stehende Abschaffung der Schulbezirke für die Grundschulen in den Ortsteilen.

AZ 26.04.17

0 Kommentare

Mi

19

Apr

2017

Bewerbung um Standort der Frauenhofer-Gesellschaft

Gruppe ULG/FDP will Forschung in Gifhorn

 

Gifhorn. „Die derzeitigen Bautätigkeiten in der Stadt Gifhorn zeigen einen wachsenden Zuspruch zu unserer Stadt. Bauland und Wohnraum ist dringend gesucht. Zum Wohnen gehört aber auch, dass man Arbeit in der Umgebung findet“, sagt Jürgen Völke, Vorsitzender der Gruppe ULG/FDP.
Er spricht sich daher dafür aus, dass sich die Stadt für das geplante Zentrum für Batterie und
Brennstoffzellenforschung bewirbt. „Ein Forschungsstandort der renommierten Fraunhofer-Gesellschaft
zu sein, erhöht die Standortqualität der Stadt. Und es schafft hochwertige Arbeitsplätze“,
erklärt dazu FDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Stefan Armbrecht. Gemeinsam mit der ULG setzen sich die Liberalen dafür ein, dass die Stadt - Verwaltung sich um eine Ansiedelung des Zentrums für

Batterie- und Brennstoffzellenforschung bemüht. „Wir haben genügend Flächen, die dafür
ideal geeignet sind“, fügt ULG-Fraktionsvorsitzender und Gruppenchef Jürgen Völke hinzu. Er nennt unter anderem das BGS-Gelände und weitere Gewerbeflächen in der Stadt, die „günstig an den Verkehrsachsen
gelegen sind“. „Die Vorteile sind die steigende Wohnqualität in unserer Stadt, die Gifhorn als
Wohn- und Lebensort sehr attraktiv macht, vor allem aber die Nähe zu Braunschweig und
Wolfsburg mit den Werken von Volkswagen und die Nähe zur IAV, die ihren großen Standort jetzt schon in Gifhorn hat. Und die Konzerne rund um den Automobilbau haben ein elementares Interesse an
den neuen Technologien und deren Weiterentwicklung“, weiß er. Auch angesichts des

im Raum stehenden Arbeitsplatzabbaus bei einigen Gifhorner Zulieferfirmen sind neue,
hochwertige Arbeitsplätze wichtig, so Völke. „Die Wirtschaft ist im Wandel, neue Technologien auf dem Vormarsch. Da sollten wir Flächen und unsere ganze Unterstützung als Stadt anbieten, damit
wir auch für die Zukunft gut aufgestellt sind“, fügt Armbrecht hinzu. Auch aufgrund der geplanten
Kooperation mit der TU Braunschweig sehen beide Kommunalpolitiker gute Gründe für einen Standort des neuen Zentrums in Gifhorn. „Parallel muss die jetzt schon kurze Verbindung nach Braunschweig
weiter ausgebaut werden“, sagt Armbrecht. „Insgesamt haben wir geeignete Flächen, Potenzial und Menschen,
die es leisten können, das Zentrum hier zu errichten.“

IH 18.04.17

0 Kommentare


 

"Wir sind Unabhängig"

und Sie?