Herzlich willkommen,

auf der Homepage der Unabhängigen in Gifhorn. Sie haben sich schon einmal über Entscheidungen der Verwaltung oder der örtlichen Kommunalpolitik geärgert oder es fehlte ihnen an Informationen? Schauen sie doch mal vorbei, wir sind  ehrenamtliche und interessierte Bürger die mitgestalten und nicht tatenlos weiterhin unzufrieden sein wollen.

Bei uns sind sie Herzlich willkommen wenn sie zu den Bürgern

und Bürgerinnen gehören die sich in Gifhorn wohlfühlen

aber in unserer Stadt und den Ortsteilen noch Optimierungsbedarf sehen.

Also einfach melden und sie sind herzlich eingeladen an den ULG - Treffen im Stadtgebiet ( s. Kalender) teilzunehmen.

 

Jürgen Völke

1. Sprecher

 

 Datum   Ort
16.10.18 Fraktionssitzung 18.00    Fraktionzimmer Cardenap
   

Aktuelles aus Gifhorn

Do

20

Sep

2018

Tempo von CDU und Grünen abgelehnt

Antrag auf Tempo 30 in der Bergstraße wurde im Ausschuss auch von der SPD abgelehnt. Verstehen  wir nicht!!!!

Di

04

Sep

2018

Kästorfer Ortsrat befasst sich auf Sitzung mit Themen rund um die Verkehrssicherheit

Diakonie-Verkehrsinsel soll
Beleuchtung erhalten
Kästorfer Ortsrat befasst sich auf Sitzung mit Themen rund um die Verkehrssicherheit

Diakonie-Querungshilfe Kästorf: Demnächst soll eine Lampe den Bereich sicherer machen Caglia Canidar

Kästorf. Mehr Sicherheit beim Überqueren der Kästorfer Hauptstraße für Mitarbeiter und Bewohner der Diakonie: Der Kästorfer Ortsrat hat sich auf seiner Sitzung am Montagabend dafür ausgesprochen, dass die Querungshilfe in Höhe der Diakonie durch eine Beleuchtungseinrichtung sicherer wird. Die Kosten: rund 14.000 Euro.

„Die Querungshilfe befindet sich in unmittelbarer Nähe des Ortseingangsschildes und ist bei Dunkelheit oder Nebel für herannahende Autofahrer nur schwer zu erkennen“, hatten CDU/Grüne bereits im Mai in einem gemeinsamen Antrag festgestellt. Zuvor hatte es einen Ortstermin des zuständigen Verkehrsausschusses gegeben.

Da Bewuchs und Äste von Bäumen auch die Sicht auf die dortige Ampelanlage verdecken, sprach sich der Rat dafür aus, diesen Bereich freischneiden zu lassen, um Autofahrern eine bessere Sicht auf Ampel und Verkehrsschilder zu ermöglichen.

Aber auch das Thema Verkehrssicherheit an der Schule wurde diskutiert und beraten: Der Ortsrat sprach sich in seiner jüngsten Sitzung klar dafür aus, für die Bedarfsampel an der Schule eine neue Schaltphase einrichten zu lassen. Die Phase – sie ist derzeit von sieben bis 18 Uhr getaktet – soll auf einen 24-Stunden-Modus umgestellt werden.

Ferner bezog die Verwaltung zu der geplanten Überdachung am Sportplatz Position: Baugenehmigung und Schallschutzgutachten würden inzwischen vorliegen, Anfragen an Firmen seien auf den Weg gebracht.

Gute Nachricht für alle Kästorfer Eigenheim-Besitzer: Der Rat plant die Aufstellung eines Laubcontainers für den November. Die Beaufsichtigung bei der Anlieferung soll durch die Bürger selbst erfolgen. ust

AZ 22.8.18

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Mi

29

Aug

2018

Antrag: Straßen ohne B - Plan

In der Stadt Gifhorn ist derzeit, wie auch in anderen Städten, bedingt durch die derzeitige Zinssituation eine erhöhte Bautätigkeit zu beobachten.

 

Obwohl dieses prinzipiell zu begrüßen ist, wird das Erscheinungsbild unserer Stadt dadurch nachhaltig beeinflusst, Umso wichtiger ist es, die Stadtentwicklung in geordnete Bahnen zu lenken und den Charakter des Stadtbildes insbesondere im Bereich der Kernstadt zu bewahren.

 

 Somit stelle ich für den Fachausschuss, den Verwaltungsausschuss und die nächste Ratssitzung folgende Anträge.

        1.Die Verwaltung wird beauftragt, für die Straßenzüge im Bereich insbesondere der Kernstadt, in denen keine                 Bebauungspläne existieren, diese zu entwickeln und in die politische Beratung einzubringen.

 

       2. Für Bereiche im Stadtgebiet ohne Bebauungsplan wird die Verwaltung angewiesen, Baugenehmigungen nur dann zu erteilen, wenn die Bauprojekte sich der straßentypischen Bebauung anpassen. Hierbei ist insbesondere die Einhaltung von Baulinien und Anzahl der Geschosse zu beachten. Dachformen, Farben von Wänden und Dächern Fenster etc. sollen sich dem jeweiligen Charakter des Stadtgebietes einfügen. Eine Erhöhung z.B. der Geschossigkeit soll nur nach Beratung in den politischen Gremien erfolgen. (vorhabenbezogener Bebauungsplan)

 

Begründung:

 Durch die städtebauliche Entwicklung der vergangenen Jahre und Jahrhunderte haben einzelne Straßenzüge ein teils sehr charakteristisches Erscheinungsbild aufzuweisen. So zeigen die vielerorts typischen Ackerbürgerhäuser in der Regel eine typische Baulinie direkt an Fußgängerwegen. Von diesem einheitlichen Erscheinungsbild wird in manchen Bereichen der Stadt durch jüngere Bauprojekte abgewichen (z.B. Fallerslebener Str.) und Neubauten in hintere Grundstücksbereiche verlagert. In einigen Straßen der Kernstadt besteht ein Bebauungsplan nur für eine Straßenseite, die gegenüberliegende wird von der Bauordnungsbehörde nach anderen Kriterien beurteilt (z.B. Celler Str.), so dass selbst auf kleinstem Raum sich eine unterschiedliche und ungeplante Stadtentwicklung vollzieht. Diese teils ungeordnete Entwicklung soll durch die Übernahme bzw. Neuerstellung von Bebauungsplänen entgegengewirkt und der jeweils typische Charakter des Straßenbildes bezüglich Einheitlichkeit von Straßenlinie und Geschosszahl angestrebt werden.

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Di

06

Mär

2018

Ausschuss lehnt ULG/FDP-Antrag zu Fahrradstreifen in der Fuzo ab

Mehrheit ist gegen geforderten Prüfauftrag und will integriertes Stadtentwicklungskonzept abwarten

Das Überqueren des Streifens
berge Gefahren für Fußgänger.
Außerdem gelte die Beschränkung
ohnehin nur von
11 bis 18 Uhr. In der übrigen
Zeit sei das Radeln in der Fußgängerzone
erlaubt.

GIFHORN. Abgelehnt wurde gestern in der Sitzung des städtischen Stadtplanungsausschusses
der Antrag der Gruppe ULG/FDP, die „Einrichtung eines eingegrenzten Fahrradstreifens“ in der Fußgängerzone zu prüfen.
“Es geht um die Sicherheit der Fußgänger,“ erklärte Andreas Katsch-Herke (ULG/ FDP), der den Antrag einbrachte. Gefordert werde lediglich eine Prüfung. „Das Ergebnis soll dann in einer der
nächsten Sitzungen zur Beratung vorgelegt werden“, so Katsch-Herke. Doch kein anderes
Ausschussmitglied sah das so. Bei zwei Enthaltungen wurde der Antrag abgelehnt.
„Ich sehe keinen Sinn darin, in der Fußgängerzone einen Radweg zu bauen“, führte Uwe Fiest (AfD) aus.
Willy Knerr (CDU) verwies darauf, dass in den HaushaltMittel für ein integriertes Stadtentwicklungskonzept bereits eingestellt seien. Innerhalb dieses Konzepts spiele
auch die Gestaltung der Fußgängerzone eine Rolle.
„Deshalb kommt der Antragzu früh“, so Knerr. Das fand auch Anke Klitzke (Grüne).
Klaus Schindler (CDU), der auch dem Seniorenbeirat angehört, erklärte, dass er eine
Umfrage zu dem Thema gemacht habe. „80 Prozent der Befragten sind gegen die Öffnung
der Fußgängerzone für Fahrräder“, so Schindler. An der Umfrage beteiligt hätten
sich 132 Personen.

AZ 6.3.17

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Do

01

Mär

2018

Bringt ein Fahrradstreifen in der Fuzo mehr Sicherheit?

Gruppe ULG/FDP bringt Antrag in den Rat der Stadt Gifhorn ein – ADFC ist skeptisch

Radeln in der Fußgängerzone: Jetzt bringt die Gruppe ULG/FDP einen Fahrradstreifen ins Gespräch. Cagla Canidar (Archiv)

Gifhorn. Radeln in der Fußgängerzone: Das Thema bleibt in Gifhorn ein Dauerbrenner. In den Stadtplanungsausschuss am kommenden Montag bringt die Gruppe ULG/FDP einen neuen Vorschlag ein.

Gruppensprecher Jürgen Völke beantragt, die „Einrichtung eines eingegrenzten Fahrradstreifens“ zu prüfen. In anderen Städten sei das längst üblich. Die Vorteile: Die Radfahrer bewegten sich in einem bestimmten Bereich, sie kämen sich dort mit den Fußgängern nicht mehr ins Gehege. Gleichzeitig würde die Innenstadt belebt. Die Sicherheit für Fußgänger werde zurzeit gefühlt „durch Zweiradfahrer beeinträchtigt, die mit teilweise hoher Geschwindigkeit die Fußgängerzone passieren“.

Ein Fahrradstreifen in der Fuzo? „Davon halte ich nichts“, sagt Wolfgang Harder vom Fahrradclub ADFC. „Wo will man den Streifen anlegen?“ Beispiel südliche Fußgängerzone zwischen Bodemannstraße und Ceka-Kaufhaus: viel zu schmal, winkt Harder ab. Weil die Radler in beiden Richtungen unterwegs seien, müsste der Streifen mindestens zwei Meter breit sein. Dann passe er nicht zwischen Hausfassaden sowie Blumenkübel und Schaukästen in der Mitte.

Grundsätzlich hat Harder nichts gegen Fahrradstreifen in Fußgängerzonen. „Ich kenne das zum Beispiel aus Nienburg. Da ist die Fuzo in der Mitte freigegeben – aber auch nicht so verbaut wie bei uns.“

Elke Wiegmann vom Seniorenbeirat, der sich für ein grundsätzliches Radfahrverbot in der Fuzo ausspricht, lehnt einen Radfahrstreifen nicht kategorisch ab. „Wenn dieser Streifen möglich ist, könnte er mehr Sicherheit bringen. Ob es machbar ist, weiß ich aber nicht.“

Harder schließt sich eher der Argumentation der Grünen an: Es dürfte kein Problem sein, die Fußgängerzone generell für Radfahrer frei zu geben, wenn alle Verkehrsteilnehmer gegenseitig Rücksicht nähmen. Auch er weist darauf hin, dass die Fußgängerzone für die Zweiradfahrer inzwischen die wichtigste innerstädtische Nord-Süd-Verbindung ist. Der Knickwall sei in absehbarer Zeit am Deutschen Haus dicht. Der Radweg entlang der Konrad-Adenauer-Straße für Verkehr in beide Richtungen eigentlich zu schmal und die Celler Straße sowieso viel zu gefährlich. rtm

AZ 28.02.18

 

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Fr

23

Feb

2018

Fahrräder und Sicherheit in der Fußgängerzone

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Mi

21

Feb

2018

Innovationscampus in Gifhorn

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Di

22

Aug

2017

Ruhewald am Neubokler Friedhof

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Fr

12

Mai

2017

ULG Flohmarkt in Gamsen

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Fr

12

Mai

2017

Dorfgemeinschaftshaus Neubokel

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Fr

12

Mai

2017

Schuleinzugsbereiche Neubokel

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Do

11

Mai

2017

Schuleinzugsbereiche Gamsen

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Do

11

Mai

2017

Projekte für 2018 in Kästorf

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Do

11

Mai

2017

Schuleinzugsbereiche Kästorf

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Do

11

Mai

2017

Kästorf: Grünes Licht fürs Neubaugebiet

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